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	<title>Private Krankenversicherungen</title>
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		<title>Leistungen der PKV nur für bestimmte Personengruppen</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 13:09:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die private Krankenversicherung gilt gemeinhin als das Mittel der Wahl, wenn es darum geht, eine günstige Absicherung der eigenen Gesundheit zu erhalten. Doch die PKV ist eben nicht immer die richtige Wahl, was nicht zuletzt daran liegt, dass die Kassen immer genauer auf ihre künftigen Versicherten schauen. Altersgrenzen nehmen zu So schauen sich die privaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die private Krankenversicherung gilt gemeinhin als das Mittel der Wahl, wenn es darum geht, eine günstige Absicherung der eigenen Gesundheit zu erhalten. Doch die PKV ist eben nicht immer die richtige Wahl, was nicht zuletzt daran liegt, dass die Kassen immer genauer auf ihre künftigen Versicherten schauen.</p>
<h2>
<p>Altersgrenzen nehmen zu</h2>
<p>So schauen sich die privaten Krankenversicherungen immer häufiger das Alter ihrer Mitglieder an. Bei vielen Anbietern gibt es keine Aufnahme mehr, wenn die Patienten älter als 49 Jahre sind. Wer diese Versicherten dennoch aufnimmt, berechnet häufig sehr hohe Risikozuschläge und ähnliches.</p>
<p>Aber es gibt auch Ausnahmen. So werden bei einigen Anbietern auch Patienten mit 79 Jahren noch aufgenommen. Dass sich in diesem Alter der Wechsel in die PKV aufgrund der enorm hohen Beiträge nicht mehr lohnt, steht natürlich auf einem anderen Blatt Papier geschrieben.</p>
<p>Doch nicht nur das Alter der Versicherten ist entscheidend, sondern genauso deren Gesundheitszustand. Denn die PKV hat das Recht, ihre Leistungen zu verweigern. Sie ist anders als die gesetzliche Krankenversicherung nicht dazu verpflichtet, Jedermann aufzunehmen. Ausnahmen gelten für den neu eingeführten Basistarif. So schauen sich denn auch die Versicherer den Gesundheitszustand ihrer Patienten genau an. Sind hier bereits schwere Vorerkrankungen zu verzeichnen, so ist es gut möglich, dass die Versicherer den Patienten ablehnt.</p>
<h2>
<p>Bonität ist entscheidend</h2>
<p>Ebenfalls fragen zunehmend mehr Versicherer die Daten ihrer Patienten bei der Schufa ab, bevor sie eine Entscheidung treffen, ob der Antrag genehmigt wird. Negative Schufa-Einträge können für die Patienten dann schnell das Aus bedeuten, da insbesondere die private Krankenversicherung auf pünktliche Beitragszahlungen angewiesen ist.</p>
<p>Die Überprüfung der Privatpatienten wird also immer umfassender und der Traum vom günstigen Krankenversicherungsschutz rückt für manchen Patienten so in weite Ferne. Dennoch sollten Patienten sich nicht scheuen, einen Antrag nur bei den günstigsten Versicherern zu stellen. Der umfassende Vergleich und eine intensive Beratung sind angesichts 50 privater Versicherer mit mehr als 5.000 Tarifen alleine auf dem deutschen Markt unverzichtbar.</p>
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		<title>Keine Beitragssenkung in der PKV</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 08:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen haben einen Antrag zu Absenkung des Beitrags für den Basistarif in der privaten Krankenversicherung für Langzeitarbeitslose, sprich Hartz-IV-Empfänger, in den Bundestag eingebracht. Doch der Antrag scheiterte, insbesondere an dem Unwillen von FDP und CDU. Ziele des Antrags &#160; Ziel des Antrags war es, den Beitrag für den Basistarif [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen haben einen Antrag zu Absenkung des Beitrags für den Basistarif in der privaten Krankenversicherung für Langzeitarbeitslose, sprich Hartz-IV-Empfänger, in den Bundestag eingebracht. Doch der Antrag scheiterte, insbesondere an dem Unwillen von FDP und CDU.</p>
<h2>Ziele des Antrags</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ziel des Antrags war es, den Beitrag für den Basistarif um 181 Euro zu senken. Statt der bisher üblichen 325 Euro sollten Hartz-IV-Empfänger nur noch 144 Euro bezahlen. Dabei wären 126 Euro auf die Krankenversicherung und 18 Euro auf die Pflegeversicherung entfallen. Die Antragsteller betonten, dass damit eine Gleichbehandlung von gesetzlich und privat Versicherten erfolgen sollte, denn auch für die gesetzlich Versicherten zahlen die ARGEs der Regionen lediglich einen Betrag von 144 Euro für die Krankenversicherung.</p>
<p>Allerdings scheiterte der Antrag im Bundestag, wobei sich die Gegner auf das Urteil des Bundessozialgerichts vom 18. Januar diesen Jahres bezogen. Darin heißt es, dass die ARGE den vollen Beitrag für den Basistarif der privaten Krankenversicherung an Hartz-IV-Empfänger zahlen muss.</p>
<h2>Begründung der Ablehnung</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dennoch stieß insbesondere die Begründung der Ablehnung des Antrags auf Unmut. Denn sowohl die Grünen, wie auch die SPD sehen in dem Urteil des Bundessozialgerichts ein großes Problem: Private Krankenversicherungen werden dadurch nämlich bevorzugt. Sie erhalten aus öffentlichen Steuergeldern sehr hohe Beträge, die den gesetzlichen Kassen, die nach wie vor den größten Teil der deutschen Bevölkerung absichern, vorenthalten bleiben. Denn bei ihnen bleibt es weiterhin bei dem deutlich geringeren Betrag, den sie für Langzeitarbeitslose erhalten.</p>
<p>Diese Unterstützung der privaten Versicherungen ist den Parteien, die für den Antrag der Grünen waren, ein Dorn im Auge. Auch mancher Steuerzahler dürfte sich darüber wundern, warum die hart erarbeiteten Steuergelder in diesem Fall einfach ausgegeben werden, ohne die Möglichkeit der günstigeren Finanzierung auch nur in Betracht zu ziehen. Diese Entscheidung könnte politisch gesehen noch für viel Aufregung sorgen.</p>
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		<title>Zu hohe Provisionen in der PKV?</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 09:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Neukunden in der privaten Krankenversicherung bringen vor allem den Vermittlern so einiges. Denn sie erhalten Provisionen von 14 bis 18 Monatsbeiträgen für jeden Neuabschluss in der PKV. Dadurch, so die privaten Krankenversicherer, werde jedoch eine bestmögliche Kundenberatung und -betreuung gefördert. Die Regierung sieht es indes anders und will die Provisionen für das Neugeschäft in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neukunden in der privaten Krankenversicherung bringen vor allem den Vermittlern so einiges. Denn sie erhalten Provisionen von 14 bis 18 Monatsbeiträgen für jeden Neuabschluss in der PKV. Dadurch, so die privaten Krankenversicherer, werde jedoch eine bestmögliche Kundenberatung und -betreuung gefördert.</p>
<p>Die Regierung sieht es indes anders und will die Provisionen für das Neugeschäft in der PKV nach oben hin deckeln. Denn leider gibt es in der Praxis auch viele Vermittler, für die an erster Stelle die Provision und erst anschließend der Patient steht.</p>
<h2>
<p>Möglichkeiten der Regierung</h2>
<p>Die Regierung prüft nun, ob Provisionen bis zu 5.600 Euro für einen einzigen Vertragsabschluss tatsächlich sinnvoll sind. Angedacht ist eine Kürzung der Provisionen auf neun bis zwölf Monatsbeiträge, die dann immer noch ausreichend hoch wären.</p>
<p>Ein weiteres Problem: Werden die Beiträge im PKV-Tarif des Versicherten erhöht, steht der Versicherungsvermittler oft kurze Zeit später vor der Tür. Er drängt den Versicherten nicht selten dazu, die bestehende private Krankenversicherung zu kündigen und einen neuen, scheinbar günstigeren Vertrag abzuschließen. Für diesen fallen dann erneut Provisionen an. Hier könnte die Regierung ansetzen, indem die volle Provision nur dann ausgezahlt wird, wenn der Versicherte mindestens fünf Jahre, statt wie bisher zwei Jahre im Vertrag bleiben muss. Bei vorzeitiger Vertragsbeendigung müssten die Provisionen dann anteilig zurück gezahlt werden.</p>
<h2>
<p>Entlastungen zugunsten der Versicherten</h2>
<p>Kann die Regierung diese Vorhaben tatsächlich umsetzen, so ergäben sich daraus nicht unerhebliche Entlastungen für die Versicherten. Denn mit ihren Beiträgen müssen sie die teils völlig überzogenen Provisionen schließlich mit finanzieren.  Ob sich eine Neuregelung jedoch dahingehend auswirken kann, dass die aktuellen Beiträge gesenkt werden, darf durchaus bezweifelt werden. Denn für die derzeitig bestehenden privaten Krankenversicherungen galten ja noch die alten Regelungen, so dass hier kaum eine Antastbarkeit der Provisionsregelungen gegeben sein dürfte. Ebenfalls ist fraglich, wann und ob die Regierung ihre Vorhaben in die Tat umsetzen kann, so dass Versicherte weiterhin erst einmal mit den bestehenden Regelungen leben müssen.</p>
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		<title>Beitragserhöhungen bei der ARAG</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 12:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die private Krankenversicherung muss ebenso, wie die gesetzlichen Kassen, von Zeit zu Zeit die Beiträge für ihre Versicherten anpassen. Denn auch hier zeigen sich die Auswirkungen steigender Kosten. Zum 01. April 2011 hat beispielsweise die ARAG Krankenversicherung ihre Tarife angepasst. Wer bei der Versicherung bereits vorher privat abgesichert war, muss sich allerdings keine Sorgen machen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die private Krankenversicherung muss ebenso, wie die gesetzlichen Kassen, von Zeit zu Zeit die Beiträge für ihre Versicherten anpassen. Denn auch hier zeigen sich die Auswirkungen steigender Kosten. Zum 01. April 2011 hat beispielsweise die ARAG Krankenversicherung ihre Tarife angepasst. Wer bei der Versicherung bereits vorher privat abgesichert war, muss sich allerdings keine Sorgen machen, denn die erhöhten Beiträge gelten nur für neu abgeschlossene Tarife.</p>
<h2>
<p>Selbstständige und Arbeitnehmer nicht betroffen</h2>
<p>Ebenfalls können Selbstständige, Freiberufler und Arbeitnehmer aufatmen, die sich in naher Zukunft für die Versicherung entscheiden, denn sie sind von den Beitragsanpassungen ebenfalls nicht betroffen. Lediglich die Tarife, die für Beihilfeberechtigte, wie etwa Beamte, angeboten werden, mussten angepasst werden.</p>
<p>Diese Tarife sind aber ohnehin sehr preiswert, schon alleine aus dem Grund, weil Beihilfeberechtigte nur einen geringen Teil der Gesundheitsversorgung über die private Krankenversicherung absichern müssen. Der größere Teil wird vom Dienstherrn über die Beihilfe aufgebracht. Die Anpassungen der Tarife sind überdies in einem akzeptablen Rahmen angesiedelt, so dass eine übermäßige Belastung der Betroffenen nicht zu erwarten ist.</p>
<h2>
<p>Weitere Erhöhungen nicht ausgeschlossen</h2>
<p>Doch nicht nur bei der ARAG Krankenversicherung, sondern auch bei anderen privaten Krankenversicherungen könnte es in naher Zukunft zu Beitragsanpassungen nach oben kommen. Zum Einen müssen die Versicherer nach dem Grundsatzurteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) künftig Unisex-Tarife einführen. Diese führen zu gleich hohen Beiträgen für Frauen und Männer, so dass die Herren mit steigenden Beiträgen rechnen müssen. Zum Anderen sollen gleichfalls die GOZ und GOÄ, die Gebührenordnungen für Ärzte, künftig angepasst werden, was zu weiteren Kostenerhöhungen führen würde.</p>
<p>Diese erhöhten Kosten auf der Ausgabenseite können auch private Krankenversicherungen nicht alle selbst tragen, sondern müssen hier entsprechende Maßnahmen ergreifen, um kostendeckend arbeiten zu können. Und genau das kann nur funktionieren, indem die Beiträge für die Versicherten erhöht werden. Für Privatpatienten heißt es also künftig, dass sie etwas tiefer in die Tasche greifen müssen, um den umfassenden Krankenversicherungsschutz zu erhalten.</p>
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		<title>Die Schwangerschaft in der PKV: Ein Zankapfel</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 06:02:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der privaten Krankenversicherung wird bei den Anträgen oft die Frage nach einer bestehenden Schwangerschaft gestellt. Diese Frage ist nach Meinung von Verbraucherschützern, aber auch von Versicherungsexperten nicht rechtens. Denn sie führt oftmals dazu, dass die Antragstellerin abgelehnt wird. Vorerkrankungen in Zusammenhang mit Schwangerschaften &#160; Dabei werden nicht selten Vorerkrankungen gesehen, die eigentlich gar keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der privaten Krankenversicherung wird bei den Anträgen oft die Frage nach einer bestehenden Schwangerschaft gestellt. Diese Frage ist nach Meinung von Verbraucherschützern, aber auch von Versicherungsexperten nicht rechtens. Denn sie führt oftmals dazu, dass die Antragstellerin abgelehnt wird.</p>
<h2>Vorerkrankungen in Zusammenhang mit Schwangerschaften</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dabei werden nicht selten Vorerkrankungen gesehen, die eigentlich gar keine sind. So gelten bei mancher PKV Schwangerschaftsdepressionen, die etwa zu einem früheren Zeitpunkt bestanden haben, Schwangerschaftsdiabetes oder auch eine Fehlgeburt als Vorerkrankungen, für die ein Risikozuschlag erhoben wird. Diese Erkrankungen sind laut Verbraucherschützern jedoch nicht als Vorerkrankungen zu werten, da jede Schwangerschaft anders verläuft.</p>
<p>Ebenfalls fürchten viele Versicherungen um die Anschlussversicherung für das Kind, die selbst ohne Gesundheitsprüfung des Kindes erfolgen muss. Damit würde laut Experten gegen das Gleichbehandlungsgesetz für Versicherungen verstoßen. Denn grundsätzlich dürften Schwangerschaft und Mutterschaft nicht zu höheren Beiträgen führen. In der Praxis sieht es allerdings anders aus. Wer als Schwangere eine private Krankenversicherung abschließt, zahlt oft bis zu zehn Prozent höhere Beiträge, und das nicht nur während der Schwangerschaft, sondern ein Leben lang.</p>
<h2>PKV wehrt sich gegen Vorwürfe</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Indes wehrt sich der Bundesverband der Privaten Krankenversicherung gegen die Vorwürfe. Es handele sich um Einzelfälle und stelle keinesfalls die Regel dar. Zudem würden Schwangere nicht generell abgelehnt, aber man könne als PKV auch nicht darauf verzichten, bei diesen Frauen ebenso eine umfassende Gesundheitsprüfung vorzunehmen. Es sei jedoch richtig, dass Frauen, die die Frage nach einer bestehenden Schwangerschaft im Antrag nicht beantworteten, vom Versicherungsschutz ausgeschlossen würden, wenn die Schwangerschaft bereits länger als drei Monate bestand.</p>
<p>Für betroffene Frauen bedeutet dies, sie sollten alle Fragen unbedingt wahrheitsgemäß beantworten. Der Wechsel in die PKV sollte möglichst vor Eintritt einer Schwangerschaft erfolgen. Ist dies nicht möglich, kann es ebenfalls sinnvoll sein, dass die Frauen warten, bis sie entbunden haben, bevor sie sich für die PKV entscheiden, um dann wieder günstiger versichert zu werden.</p>
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		<title>Neuer Entwurf für die Bürgerversicherung: Das Aus für die PKV?</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 07:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die SPD hat derzeit einen neuen Entwurf für eine Bürgerversicherung geplant. Dabei sollen Arbeitnehmer entlastet werden. So sieht man in dem neuen Entwurf vor, dass die Versicherten nicht mehr einen Beitrag von 8,2 Prozent zur gesetzlichen Krankenversicherung zahlen, sondern lediglich einen Beitrag in Höhe von 7,6 Prozent. Hierbei soll ausschließlich das Bruttogehalt berücksichtigt werden. Einnahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD hat derzeit einen neuen Entwurf für eine Bürgerversicherung geplant. Dabei sollen Arbeitnehmer entlastet werden. So sieht man in dem neuen Entwurf vor, dass die Versicherten nicht mehr einen Beitrag von 8,2 Prozent zur gesetzlichen Krankenversicherung zahlen, sondern lediglich einen Beitrag in Höhe von 7,6 Prozent.</p>
<p>Hierbei soll ausschließlich das Bruttogehalt berücksichtigt werden. Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung, sowie weitere Einnahmen sollen dagegen nicht mit eingerechnet werden. Zusatzbeiträge, die derzeit bereits von vielen Krankenkassen berechnet werden, sollten gänzlich entfallen.</p>
<h2>Arbeitgeber müssen mehr zahlen</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Arbeitgeber hingegen sollen höhere Beiträge einzahlen. Hierbei wird der Beitragssatz, den Arbeitgeber zahlen, nicht mehr nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze von derzeit 44.550 Euro berechnet, sondern die Arbeitgeber sollen den Beitrag für das gesamte Bruttoeinkommen der Mitarbeiter zahlen.</p>
<p>Mit diesem Modell sollen Arbeitnehmer und Arbeitgeber in Zukunft nahezu gleich hohe Beiträge in die Krankenversicherung einzahlen. Das bedeutet eine deutliche Entlastung für Arbeitnehmer, aber auch eine deutliche Mehrbelastung für die Arbeitgeber.</p>
<h2>PKV soll Patienten verlieren</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ebenfalls sieht der Entwurf vor, dass auch Selbstständige, Freiberufler und Beamte in die Bürgerversicherung einzahlen. Sie haben dafür die Möglichkeit, binnen eines Jahres nach Inkrafttreten von der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung zu wechseln. Langfristig rechnet die SPD damit, dass  50 bis 70 Prozent der derzeitig privat Versicherten zurück in die gesetzliche Kasse wechseln werden.</p>
<p>Für die privaten Krankenversicherungen solle dann nur noch das Geschäft mit Zusatzversicherungen verbleiben. Dies solle ihnen aber exklusiv zugestanden werden, so dass Zusatzversicherungen nicht mehr von den gesetzlichen Kassen angeboten werden könnten. Über kurz oder lang würde diese Bürgerversicherung also fast das Aus für die PKV bedeuten. Sogar innerparteilich könnte es zu Reibereien kommen, da auch finanziell besser Gestellte mit der Bürgerversicherung entlastet würden, da zusätzliche Einnahmen, die nicht aus Renten oder Arbeitsverträgen erzielt werden, nicht berücksichtigt würden. Für die Wirtschaft könnte die erhebliche Mehrbelastung ebenfalls negative Folgen haben.</p>
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		<title>Generika in der PKV</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 06:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Generika sind an und für sich eine gute Erfindung, die die Budgets von Kassen und Patienten schonen. Allerdings stehen sie dennoch in einem schlechten Ruf. Generika sind deutlich günstiger, als originale Medikamente, enthalten ebenfalls die gleichen Wirkstoffe wie die Originale und wirken in der Regel auch genauso gut. Allerdings werden sie in der gesetzlichen Krankenversicherung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Generika sind an und für sich eine gute Erfindung, die die Budgets von Kassen und Patienten schonen. Allerdings stehen sie dennoch in einem schlechten Ruf. Generika sind deutlich günstiger, als originale Medikamente, enthalten ebenfalls die gleichen Wirkstoffe wie die Originale und wirken in der Regel auch genauso gut.</p>
<p>Allerdings werden sie in der gesetzlichen Krankenversicherung zwangsweise ausgegeben. Durch die geringeren Kosten versprechen sich die gesetzlichen Kassen deutliche Einsparungen, die dringend notwendig sind. Privat Versicherte haben hingegen die Wahl: Sie können frei entscheiden, ob sie Generika oder originale Präparate wählen. Allerdings ist der Anteil der verschriebenen Generika auch in der privaten Krankenversicherung in der Zeit von 2007 bis 2009 um 8,8 Prozent gestiegen. Damit sind mittlerweile 55,2 Prozent aller verschriebenen Medikamente Generika, also mehr als jedes zweite Arzneimittel ist betroffen.</p>
<h2>Was sind Generika genau?</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Generika sind Arzneimittel, die mit den gleichen Wirkstoffen wie die Originale hergestellt werden. Hierzu muss man jedoch die Hintergrundgeschichte betrachten. Pharmaunternehmen stecken sehr viel Geld in Forschung und Entwicklung neuer Medikamente. Ist ein Medikament entwickelt worden, wird es patentiert. Dieses Patent erlaubt es nur dem Inhaber des Patents, das Medikament herzustellen. Es gibt folglich keine Konkurrenz und die Preise für die Medikamente können frei festgelegt werden.</p>
<p>Läuft das Patent nun ab, können auch andere Unternehmen das Medikament herstellen. Sie sparen sich jedoch die immensen Kosten für Forschung und Entwicklung, wodurch sie ihre Arzneimittel deutlich kostengünstiger anbieten können.</p>
<h2>Die Wahl liegt beim Patienten</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Privat Versicherte haben nun den Vorteil, dass sie sich frei entscheiden können, ob sie das originale Medikament oder die Generika wählen. Letztere werden oftmals sehr gut vertragen, so dass sich auch Privatpatienten im Zweifelsfall für Generika entscheiden. Dadurch vermeiden sie einerseits steigende Kosten für ihre Krankenversicherung und müssen andererseits nicht so hohe Kosten vorstrecken.</p>
<p>Allerdings vertragen nicht alle Patienten die Generika gleichermaßen und in diesem Fall ist es sinnvoller, das originale Medikament zu wählen, selbst wenn dieses mit höheren Kosten verbunden ist.</p>
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		<title>GKV will ihre Mitglieder nicht ziehen lassen</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 08:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gesetzliche Krankenversicherung könnte massiv Mitglieder verlieren. Denn der Gesetzgeber hat den Wechsel in die PKV ab 2011 deutlich erleichtert. Die Versicherungspflichtgrenze muss nur noch ein Jahr überschritten werden, bevor ein Wechsel in die PKV möglich wird, bisher waren es drei Jahre. Viele gesetzlich Versicherte wollen deshalb wechseln, werden jedoch von ihren Kassen aufgehalten. Grund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gesetzliche Krankenversicherung könnte massiv Mitglieder verlieren. Denn der Gesetzgeber hat den Wechsel in die PKV ab 2011 deutlich erleichtert. Die Versicherungspflichtgrenze muss nur noch ein Jahr überschritten werden, bevor ein Wechsel in die PKV möglich wird, bisher waren es drei Jahre.</p>
<p>Viele gesetzlich Versicherte wollen deshalb wechseln, werden jedoch von ihren Kassen aufgehalten. Grund dafür seien Bindungsfristen, die die Versicherten mit dem Abschluss eines Wahltarifs eingegangen seien. Diese Bindungsfristen könnten Versicherte bis zu drei Jahre weiter in der GKV halten.</p>
<h2>Bundesversicherungsamt macht klare Ansagen</h2>
<h2></h2>
<p>Indes macht das Bundesversicherungsamt, kurz BVA, klare Ansagen. Hier heißt es, dass eine Bindungsfrist, die aus einem Wahltarif bei den gesetzlichen Kassen hervorgeht, nicht dazu geeignet sei, gesetzlich Versicherte länger zu halten. Sofern ein Austritt aus der GKV angestrebt würde, müsste dieser zugelassen werden, die Bindungsfristen aus den Wahltarifen könnten dann nicht mehr greifen.</p>
<p>Dennoch setzen sich viele Krankenkassen, die dem BVA unterstellt sind, gegen die Aussage zur Wehr. Insbesondere die Ersatzkassen, die immerhin 25 Millionen Versicherte, darunter besonders viele Besserverdienende, vertreten, wehren sich gegen die Entscheidung. Noch schwieriger wird es bei den Ortskrankenkassen, die einer jeweiligen Landesbehörde unterstellt sind. Hier gibt es kaum oder nur sehr langsam eine bundesweit einheitliche Lösung für die Versicherten.</p>
<p>Das BVA will indes allerdings durchgreifen und die gesetzlichen Kassen dazu zwingen, ihre Mitglieder ziehen zu lassen. Die Beschwerden der Versicherten häufen sich und wenn keine Einigung mit den Kassen erzielt werden kann, muss es zum Zwang kommen.</p>
<h2>Anwartschaftsversicherung als Übergangslösung</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für gesetzlich Versicherte könnten sich durch eine längere Versicherungszeit in der GKV Nachteile beim Abschluss einer privaten Krankenversicherung ergeben. Durch ein höheres Eintrittsalter und evtl. hinzugekommene Erkrankungen würden die Beiträge steigen. Hierfür bietet sich die so genannte Anwartschaftsversicherung an.</p>
<p>Sie legt fest, dass das aktuelle Datum der Versicherungsbeginn ist, so dass noch von günstigeren Beiträgen auch bei einem späteren Eintritt in die PKV profitiert werden könne. Für die Anwartschaftsversicherung werden dabei recht niedrige Beiträge fällig.</p>
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		<item>
		<title>PKV nicht immer die bessere Alternative?</title>
		<link>http://www.privatekrankenversicherungen.net/pkv-nicht-immer-die-bessere-alternative/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 07:37:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Barmer GEK hat kürzlich eine Umfrage in Auftrag gegeben, die beleuchten soll, wie zufrieden privat Versicherte nach dem Wechsel in die PKV mit ihrer neuen Versicherung sind. Doch die Ergebnisse waren mehr als überraschend, denn es stellt sich heraus, dass viele der Patienten von der privaten Krankenversicherung enttäuscht seien. Insbesondere die deutlich gestiegenen Beiträge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Barmer GEK hat kürzlich eine Umfrage in Auftrag gegeben, die beleuchten soll, wie zufrieden privat Versicherte nach dem Wechsel in die PKV mit ihrer neuen Versicherung sind. Doch die Ergebnisse waren mehr als überraschend, denn es stellt sich heraus, dass viele der Patienten von der privaten Krankenversicherung enttäuscht seien. Insbesondere die deutlich gestiegenen Beiträge der vergangenen Jahre bereiteten bei vielen Patienten Unmut.</p>
<h2>Fehlende Leistungen sorgen für Unzufriedenheit</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weiterhin gaben viele der Befragten an, dass die PKV eben auch nicht alle Leistungen übernehme. Dabei ist allerdings davon auszugehen, dass viele der Patienten zu hohe Erwartungen an die private Krankenversicherung hatten. Es wurde häufig ein auf den ersten Blick günstiger Tarif gewählt, der allerdings mit Einbußen bei den Kostenübernahmen oder einer hohen Selbstbeteiligung verbunden ist.</p>
<p>Insgesamt jedoch schnitt die PKV noch recht gut ab, denn mehr als 70 Prozent der Befragten gaben an, dass sie „bestimmt“ oder zumindest „wahrscheinlich“ wieder in die private Krankenversicherung wechseln würden. Insgesamt lohnt sich der Wechsel vor allem in jungen Jahren, wenn die Versicherten noch gesund sind. Zusätzlich sind die genauen Bedingungen der einzelnen Tarife zu betrachten, um die richtige Entscheidung zu treffen.</p>
<h2>GKV schnitt nicht besser ab</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Rahmen der Umfrage wurden ebenfalls gesetzlich Versicherte befragt. Bei ihnen sorgten vor allem die Beitragssteigerungen für Unmut. Durch das Einfrieren der Arbeitgeberanteile zur Krankenversicherung werden alle künftigen Kostensteigerungen alleine auf die Versicherten abgewälzt. Die Zusatzbeiträge, die schon jetzt von einigen Kassen erhoben werden, bieten einen Vorgeschmack darauf.</p>
<p>Auch die geringen Leistungen und eine oftmals nicht vorhandene oder sehr niedrige Kostenbeteiligung an notwendigen Behandlungen in der GKV stößt den Versicherten sauer auf. Insgesamt sind die Versicherten der GKV damit unzufriedener mit ihrer Kasse, als es bei den in der privaten Krankenversicherung abgesicherten Patienten der Fall ist. Doch durch einen gezielten Wechsel lässt sich auch innerhalb der GKV ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis erzielen.</p>
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		<title>Schon wieder Unisex-Tarife in der PKV?</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 10:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die private Krankenversicherung reizt viele Menschen mit besonders günstigen Beiträgen. Doch Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt es nach wie vor. Aufgrund der statistisch gesehen höheren Lebenserwartung von Frauen, sowie den damit verbundenen häufigeren Arztbesuchen, müssen weibliche privat Versicherte nämlich deutlich höhere Beiträge zahlen, als Männer. Dem sollte vor einigen Jahren schon einmal entgegen gewirkt werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die private Krankenversicherung reizt viele Menschen mit besonders günstigen Beiträgen. Doch Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt es nach wie vor. Aufgrund der statistisch gesehen höheren Lebenserwartung von Frauen, sowie den damit verbundenen häufigeren Arztbesuchen, müssen weibliche privat Versicherte nämlich deutlich höhere Beiträge zahlen, als Männer.</p>
<p>Dem sollte vor einigen Jahren schon einmal entgegen gewirkt werden, als die Beiträge sich annäherten. Doch das eigentliche Ziel, gleiche Beiträge für gleiche Leistungen, wurde damit nicht erreicht. Nun schaltet sich die EU ein.</p>
<h2>EU-Richtlinien fordern Abschaffung der Diskriminierung</h2>
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<p>Die EU-Richtlinien sehen in den unterschiedlichen Beiträgen für die Geschlechter nämlich eine Diskriminierung der Frauen. Deshalb fordert die EU, dass es Unisex-Tarife geben soll. Damit müssten Frauen und Männer künftig gleich hohe Beiträge zahlen. Das würde für die Herren der Schöpfung bedeuten, dass sie höhere Beiträge zahlen müssten, die Frauen könnten von geringeren Beiträgen profitieren.</p>
<p>Da sich die Unisex-Tarife aber vorerst nur für neu Versicherte ergeben sollen, ist es ratsam, dass Männer sich mit dem Abschluss der privaten Krankenversicherung beeilen, um noch von den günstigeren Beiträgen zu profitieren. Frauen hingegen sollten sich noch etwas in Geduld üben, um von günstigeren Beiträgen zu profitieren.</p>
<h2>Genaue Daten noch unklar</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Trotz aller Vorbereitungen und Maßnahmen, die geplant sind, ist bis dato unklar, wann die Unisex-Tarife in der privaten Krankenversicherung in Kraft treten werden. Dennoch gehen Experten davon aus, dass das Thema der EU unter den Nägeln brennt und deshalb sehr zügig in Angriff genommen werden wird.</p>
<p>Für Versicherer dagegen bedeuten Unisex-Tarife eine deutliche Belastung. Denn sie müssen ihre gesamte Kalkulation umstellen, damit sie die günstigeren Beiträge für Frauen wirtschaftlich sinnvoll umsetzen können. Wann es also soweit sein wird, kann bisher nicht abgesehen werden. Doch eines ist klar: Durch gleichermaßen angepasste Beiträge dürfte auch in der privaten Krankenversicherung eine höhere Gerechtigkeit eintreten.</p>
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